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Personal Map

Die meiste Zeit arbeiten wir nur nebeneinander, kennen uns aber nicht wirklich. Die heutige Zeit benötigt eine gute Zusammenarbeit untereinander. Dieses Miteinander kommt nicht einfach so zustande.

Die Personal Map von Management 3.0 ist ein guter  Einstieg, um ein besseres Verständnis für sein Gegenüber zu erhalten und die Kommunikation sowie die Kreativität zu steigern. 

 

Anwendungsgebiet

Diese persönliche Karte in Form eines Mind Maps kann beispielsweise bei der Vorstellung verwendet werden. Entweder bei einem neuen Teammitglied oder wenn ein Team neu zusammengestellt wird. Durch die Visualisierung sind es nachher nicht nur die typischen Fakten, sondern Informationen die im Gedächtnis bleiben. Und bisschen über die Lebensgeschichte und sogar das Privatleben eines Menschen zu lernen kann einen großen Beitrag zur Schaffung von Empathie leisten.

Ablauf

Es gibt hier verschiedene Wege, wie die persönliche Mind Map erstellt werden kann.

 

1. Jeder erstellt seine eigene Map selber und jemand anderes stellt diese vor.

2. Jeder versucht über den anderen eine Map zu erstellen und kann fehlende Informationen erfragen

  

Das Mind Map kann auf einem (Flipchart-)Papier, beispielsweise wenn sich alle an einem Ort aufhalten oder in eine Mind Map bzw. Zeichenprogramm erstellt werden im Falle, dass sich es sich um verteiltes Arbeiten handelt.

 

1. Eigene Erstellung der Map

Jeder kann seine eigene Geschichte auf dem Papier erzählen. Spannend wird es hierbei jedoch, wenn ein anderer die Geschichte vorstellt.

 

Vorgehensweise

  • Beginne mit einem leeren Blatt Papier oder einem leeren Bildschirm in einem Mind Map Programm.
  • Platziere deinen Namen in der Mitte
  • Überlege dir die Hauptthemen und ordne Sie um deinen Namen entsprechend an.
    • Zuhause
    • Bildung
    • Arbeit
    • Hobbies
    • Familie
    • Freunde
    • Ziele
    • Werte
    • ...
  • Füge nun die Details  über deine Person als Unterkategorie ein, um die Sichtbarkeit zu verbessern. Der letzte Knoten ist der Punkt, an dem gezielt Personen, Orte, Aktionen oder Dinge benannt werden.
    Beispiel:Bei Familienmitglieder können die Unterkategorien Partner, Kinder, Eltern und Geschwister sein. Der letzte Knoten sind dann Namen, Alter, Beruf oder dergleichen.
  • Nun geht es darum, dass jemand anderes ihre Geschichte anhand des Mind Maps erzählt. Fragen stellen ist explizit erlaubt.

2. Erstellung der Map über Andere

Sobald man versucht die Personal Map über jemanden anderen zu erstellen, versucht man automatisch die andere Person besser zu verstehen. 

 

Vorgehensweise

  • Beginne mit einem leeren Blatt Papier oder einem leeren Bildschirm in einem Mind Map Programm.
  • Platziere den Namen der Person in die Mitte.
  • Schreibe nun die interessanten Hauptthemen um den Namen der Person.
    • Zuhause
    • Bildung
    • Arbeit
    • Hobbies
    • Familie
    • Freunde
    • Ziele
    • Werte
    • ...
  • Erweitere nun die Mind Map um alle relevanten Informationen zu den Kategorien, die sie über die Person wissen. Verwende beispielsweise Unterkategorien, um die Sichtbarkeit zu verbessern. Der letzte Knoten ist der Punkt, an dem gezielt Personen, Orte, Aktionen oder Dinge benannt werden.
    Beispiel: Bei Familienmitglieder können die Unterkategorien Partner, Kinder, Eltern und Geschwister sein. Der letzte Knoten sind dann Namen, Alter, Beruf oder dergleichen.
  • Sobald Informationen fehlen, unbedingt erfragen. 

Beispiel

TiPPS

  • Bei den Hauptthemen ist wie immer weniger ist mehr und es sollten nicht mehr als 10 genannt werden. 
  • Mind settlers gibt die Anregung, dass die Mindmap in den jeweiligen persönlichen Tools, wie beispielsweise ein Datenbankdiagramm für einen Datenbankadministrator erstellt werden könnte.
  • Der Detaillierungsgrad sollte so gewählt sein, dass es ein Start für ein Gespräch sein könnte aber auch noch so kurz, dass die Informationen gut aufgenommen werden können.

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